| Die elektronische
Patientenakte EM.FILE Die überregionale Zusammenführung von verteilten Patientendaten ist eine zentrale Aufgabe unserer Produktlinien. EM.FILE beherbergt als überregional geführte Patientenakte größtenteils sturkturierte und fachbereichübergreifende Patientendaten. Dabei werden lokal bei den einzelnen Leistungserbringern erfasste Daten übernommen und in eine standardisierte Struktur vorgehalten. Die Entwicklung der wohl umfangreichsten und in ihrer Sturktur detailliertesten Patientenakten erfolgte streng an der praktischen Routine orientiert. Das Resultat ist u.a. eine umfangreiche Terminologiedatenbasis, die sich einerseits an internationalen Standardisierungsbemühungen anlehnt (CDA, SNOMED, SCIPHOX) und über die dortigen aktuell noch gegebenen Einschränkungen hinausgeht. Ferner lag ein besonderer Schwerpunkt bei der Entwicklung in der Einräumung der Möglichkeiten zur Durchführung unterschiedlichster medizinischer und administrativer Analysen und Studien. Durch den hohen Grad der einheitlichen Strukturierung der Daten werden diese Anforderungen ebenfalls erfolgreich bedient. |
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| Fachbereichgebundene Sichten Eine der zentralen Herausforderungen bei der Realisierung globaler Patientenakten ist die Darstellung der für den Betrachter relevanten Daten. Eine Überflutung der Nutzer mit großen Datenmengen, die sich in einer Akte schnell sammeln können, gilt es zu verhindern. Unterschiedliche Sichten, die flexibel definiert werden können, bieten hier eine optimale Möglichkeit auf einen Blick die relevanten Daten eines Patienten einzusehen. So können fachbereichsorientierte Behandlungspfade als Sichten hinterlegt werden und erlauben den einfachen Überblick über die Akte. Diese Verfahren hat sich in den letzten 4 Jahren sehr gut bewährt und durchgesetzt. |
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| Einblick der Patienten in
die eigene Akte Die sichtorientierte Architektur bietet auch die einfache Möglichkeit für Patienten über ein webbasiertes Interface den Einblick in die eigene Akte. Die besondere Herausforderung der Trennung arztrelevanter und patientenrelevanter Daten, wie Sie in der Charta der Patientenrechte vom Oktober 2004 festgelegt wurde, kann ebenfalls leicht abgebildet werden. So werden die Ärzte in Ihrer Dokumentationspflicht unterstützt und die Patienten geschützt. |
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